Installationen, Interaktionen, Interventionen

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Sobjectsburger Hängung, Wandinstallation, Klebebuchstaben, Bilder, Spiegel, Bleche, Artfefakte; WAS TUN? Frage nicht! Bildraum 07, 2017
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Sobjectsburger Hängung, Wandinstallation, Klebebuchstaben, Bilder, Spiegel, Bleche, Artfefakte; rechts: Dieses Bild visualisiert die | WAS TUN? Frage nicht! Bildraum 07, 2017 (Foto: Eva Kelety)
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Sobjectsburger Hängung, Detail; WAS TUN? Frage nicht! Bildraum 07, 2017
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Sobjectsburger Hängung, Detail; WAS TUN? Frage nicht! Bildraum 07, 2017
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Sobjectsburger Hängung, Detail; WAS TUN? Frage nicht! Bildraum 07, 2017
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Sobjectsburger Hängung, Detail; WAS TUN? Frage nicht! Bildraum 07, 2017
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Sobjectsburger Hängung, Detail; WAS TUN? Frage nicht! Bildraum 07, 2017
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Sobjectsburger Hängung, Detail; WAS TUN? Frage nicht! Bildraum 07, 2017
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Sobjectsburger Hängung, Detail; WAS TUN? Frage nicht! Bildraum 07, 2017
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Sobjectsburger Hängung, Detail; WAS TUN? Frage nicht! Bildraum 07, 2017
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Ich bin der ich nicht bin, Künstlerhaus Wien, 2016
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Ich bin der ich nicht bin, Künstlerhaus Wien, 2016 (Foto: Nadine Wille)
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Ich bin der ich nicht bin, Künstlerhaus Wien, 2016 (Foto: Nadine Wille)
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Ich bin der ich nicht bin, Künstlerhaus Wien, 2016 (Foto: Nadine Wille)
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Ich bin der ich nicht bin, Künstlerhaus Wien, 2016 (Foto: Nadine Wille)
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Ich bin der ich nicht bin, Künstlerhaus Wien, 2016 (Foto: Nadine Wille)
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Ich bin der ich nicht bin, Künstlerhaus Wien, 2016 (Foto: Nadine Wille)

Video der Performance im Rahmen der Aktionsreihe Brennende Fragen/Funkenflug 3, Jänner 2016.

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Wie ist es eine Fledermaus zu sein? – Ein postromantischer Schau(er)kasten, 2015
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Wie ist es eine Fledermaus zu sein?, Installation im öffentlichen Raum, 2015
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Wie ist es eine Fledermaus zu sein?, Detail, 2015
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Wie ist es eine Fledermaus zu sein?, 2015
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Wie ist es eine Fledermaus zu sein?, Detail, 2015
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Wie ist es eine Fledermaus zu sein?, Detail, 2015
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Wie ist es eine Fledermaus zu sein?, Detail, 2015
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Wie ist es eine Fledermaus zu sein?, Installationslegende, 2015
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top level basement, Bodeninstallation, Kreidespray; It's the poetry, stupid!, GPLcontemporary, Wien, 2014
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top level basement, Bodeninstallation, Kreidespray; It's the poetry, stupid!, GPLcontemporary, Wien, 2014
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top level basement, Bodeninstallation mit Gästen (Christian Stock, Gründorfer/Freidhöfer, Natalie Deewan v. l. n. r.); GPLcontemporary, Wien, 2014
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top level basement, Bodeninstallation mit Gästen (Natalie Deewan, Gründorfer/Freidhöfer, Christian Stock, v. l. n. r.); GPLcontemporary, Wien, 2014

Ausgangsmaterial der Installation war ein Text von Martin Prinzhorn über
Text in der bildenden Kunst im Allgemeinen und in meiner Arbeit im Speziellen.

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Besucherbefragung, partizipative Textinstallation, Lackspray, Bleistift, Seil; Celle: Die Welt/Phase 2, Künstlerhaus Wien, 2014
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Besucherbefragung, Textinstallation, Detail, 2014
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I beg therefore I am?, Intervention bei Celle: Die Würde des Künstlers, MUSA Wien, 2014 (Foto: Didi Sattmann)
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„nichts“ und „eyes plus/minus“ in der Installation Celle: Collection, Künstlerhaus Wien, 2013 (Foto: Barbara Höller)
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+ – (Kritiksampling), Textintervention bei Sarajevo Transit der Celle/Sarajevo Center for Contemporary Art, 2012
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Wandzeichnung, Bleistift, A4, Sarajevo Transit, Ausstellung der Celle in der Galerija Collegium artisticum, Sarajevo, 2012
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Wandzeichnung, Bleistift, A4, Sarajevo Transit, Ausstellung der Celle in der Galerija Collegium artisticum, Sarajevo, 2012
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signature drawing, Siebdruck, A4, Sarajevo/Wien, 2012

Celle ist ein KünstlerInnen-Kollektiv in dessen Zentrum Kommunikation und Austausch steht.
Der Zugang und das Medium zur Durchführung eines Projekts resultiert stets aus dem jeweils
gegebenen Kontext
(Christian Helbock). 2011 wurde Celle gegründet, bis heute tritt sie in
unterschiedlichen performativen Aktionen in Erscheinung, an einigen war ich beteiligt.

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WAR WAS - Celle performt im HGM, Wien | Intervention AUSGELISTET: Namenslitaneien aus den Verlustlisten des k.u.k. Kriegsministeriums, 1914 | 2014
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WAR WAS - Celle performt im HGM, Wien | Intervention AUSGELISTET | 2014
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Meloncholia, Video Still, 2014

Die aufwendigste Aktion der Celle im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien ist in einem 34-minütigen Video
dokumentiert. Im Zuge von WAR WAS kam auch erstmals das Video Meloncholia zur Aufführung.

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Yakamoz (türk.: Spiegelung des Mondes im Wasser), Textinstallation, Lackspray; Parallel Vienna 2014
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automagic walldrawing, Lackspray; GPLcontemporary, 2007
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Sculptural Nonsite, Ausstellungsansicht; Galerie Peithner-Lichtenfels, 2006
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Buchstäblich bedeutungslos, Textintervention, Detail; Bilder, an die Sie wieder glauben können, WUK Projektraum, 2000
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Intervention 1, Sprühlack; Bound by Authority, ehem. Bezirkshauptmannschaft, Krems, 2013
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10 commandments, deconstructed (Intervention 3), Lackspray, Bild, TV-Gerät; Bound by Authority, ehem. Bezirkshauptmannschaft, Krems, 2013
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10 commandments, deconstructed (Detail Bild: Ich bin die ich bin, Acryl, Collage); Krems, 2013
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10 commandments, deconstructed, Detail: TV-Gerät im Suchbildmodus, Klebefolie; Krems, 2013
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Intervention 4, Teil 1+2, Sprühlack, gerahmter Zeitungsausschnitt, Vergissmeinnichtsamen; Krems, 2013
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Intervention 6, Lackspray; Krems, 2013
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Intervention 7, Lackspray; Krems, 2013
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Intervention 16, Lackspray; Krems, 2013

Endlichers raue, direkt auf die Wände geprayte Eingriffe verwenden Text als evokatives Verfahren, das seinen
kritischen Anspruch aus zwei thematischen Stoßrichtungen schöpft: einerseits Namen von Opfern diktatorischer
Systeme, fragmentierte Parolen von Widerstandsbewegungen und (dekonstruierte) religöse Formeln, andererseits
Zitate aus der Kunstkritik – einem oft hermetischen System mit autoritären Tendenzen innerhalb der Kunstwelt
selbst – als ironische Kommentarebene innerhalb der Ausstellung. Kontrastierende Objekte – Bilder, Emailschilder,
Found-Footage – potenzieren die inhaltliche und formale Wirkung im Raum. (Pressetext)

migrationsVORDERgrund, digitale Druckgrafik, City Light; open art, summer stage Wien, 2011
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INS EIGENE BILD SCHNEIDEN|Performance, Galerie Peithner-Lichtenfels, 2008
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INS EIGENE BILD SCHNEIDEN|Performance, 2008
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INS EIGENE BILD SCHNEIDEN|Performance, 2008
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INS EIGENE BILD SCHNEIDEN|Performance, 2008
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INS EIGENE BILD SCHNEIDEN|Performance, 2008
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INS EIGENE BILD SCHNEIDEN|Performance, Detail, 2008
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INS EIGENE BILD SCHNEIDEN|Performance, 2008
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Votivbild 2.0, Acryl/Lwd., Buchstaben ausgeschnitten, 50x40 cm, 2008
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Votivbild 2.0, Acryl/Lwd., Buchstaben ausgeschnitten, 50x40 cm, 2008
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Votivbild 2.0, Acryl/Lwd., Buchstaben ausgeschnitten, 50x40 cm, 2008

Endlichers Votivbilder erwarten vom Betrachter eigenmächtiges Handeln. Man soll sich für einen
Begriff entscheiden, sich durch die Art der Hängung des Bildes deklarieren. In der Performance
INS EIGENE BILD SCHNEIDEN waren die Galeriebesucher bereits vor der Fertigstellung der
Votivbilder involviert, sie sollten dem Künstler spontan Buchstaben vorgeben. Aus der zufällig
entstandenen Buchstabenreihe verwendete Endlicher jeweils vier aufeinanderfolgende und schnitt
diese als neue Vierbuchstabenbegriffe in die vorbereiteten Bildcorpora. In der fünf Stunden
dauernden Aktion wurden 9 Bilder vollendet, mit einem „VIEL“ und einem „ANKA“ (z.B. Paul?)
als unmittelbar sinnvoll erscheinenden Wörtern. 
Mit den Votivbildern 2.0 gerät der Betrachter in eine neue Dimension der Bedeutungssuche frei nach
Jorge Luis Borges, der in der Bibliothek von Babel postuliert, dass auch die vermeintlich sinnloseste
Buchstabenkombination in irgendeiner Sprache Bedeutung erlangt. Ohne langes Grübeln über Wörter
und Gegenwörter wirkt die zufällige Buchstabenvorgabe als vereinfachender, beschleunigender Faktor
bei der Votivbildproduktion, darüberhinaus aber als langfristiges poetisches Sinnstiftungsunterfangen.

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Country Crash, geprägte Aluminiumschilder, Stoßstangen, Schloss Raabs, 2007
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Lautmalerische Autokennzeichen bei Spurwechsel - Wien lernt Autofahren, Technisches Museum Wien, 2006
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Lautmalerische Autokennzeichen bei Spurwechsel - Wien lernt Autofahren, Technisches Museum Wien, 2006
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Lautmalerische Autokennzeichen bei Spurwechsel - Wien lernt Autofahren, Technisches Museum Wien, 2006
Museum in Progress-Intervention mit Dramenblech in der Tageszeitung Der Standard, 2005
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Entscheidungsräume, Plakatinstallation (mit tatsächlichen Textbildern): zwei gegenüberliegende Plakatwände mit der gleichen Bildauswahl, deren echte und gedruckte Bilder jedoch die gegensätzlichen Begriffe oben lesbar ausweisen, Soho in Ottakring, 2002
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Entscheidungsräume, Plakatinstallation (mit tatsächlichen Textbildern): zwei gegenüberliegende Plakatwände mit der gleichen Bildauswahl, deren echte und gedruckte Bilder jedoch die gegensätzlichen Begriffe oben lesbar ausweisen, Soho in Ottakring, 2002